Beratungsapps und Foren

Zunehmend findet Onlineberatung über Beratungs-Apps statt. Das Institut für E-Beratung evaluierte 2019 die Beratungs-App „mbeon“ und untersuchte 2019-2020 im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung alle verfügbaren Apps zur Verhaltensänderung. Aufbau und Evaluation von Onlineberatungsforen hat Tradition am Institut für E-Beratung: 2018: Beratungsplattform für Genesungsbegleiter, 2017: Entwicklung eines Onlineberatungsportals für pflegende Angehörige, 2015: Outgoingportal, 2011: Studienberatungsforum an der TH Nürnberg. [ Referenzen zu Projektentwicklung ] [ Referenzen zu Evaluation ] [ Weitere Publikationen ]

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KI und Soziale Arbeit

KI verändert die Praxis der Sozialen Arbeit. In der Lebenswelt von Klient*innen ist sie bereits voll angekommen. Die Aktivitäten des Institut für E-Beratung zielen darauf, KI zu verstehen (Kurs, KAIMo) außerhalb kommerzieller Interessen mit zu gestalten (CaSoTex) und sie als Entlastungsangebot (DiA, Empowering Learning) in die Soziale Arbeit zu integrieren. Sozialwissenschaften und Informatik arbeiten hierzu Hand in Hand. Im Projekt Computergestützte Analyse Sozialwissenschaftlicher Texte ( CASoTex) wurde mit Hilfe maschineller Lernverfahren, Forumsberatungen analysiert. (2019) Im Projekt „DiA“ arbeitete ein interdisziplinäres […]

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Genesungsbegleitung

Die Projektidee Trialog im Netz (TriN) will den Prozess der Implementierung des neuen Berufsbildes „Genesungsbegleiter“ unterstützen, mittels eines zu entwickelnden digital gestützten Informations- und Unterstützungsangebots mit interaktiven Beratungsangeboten das deutschlandweit Unternehmen wie Arbeitnehmer/innen zur Verfügung steht. Genesungsbegleiter/-innen sind Menschen, die schwere psychische Krisen überwunden haben und nach einer Qualifizierung für Unternehmen der psychiatrischen Versorgung als „Experten aus Erfahrung“ bei ihrer Arbeit unterstützen können. Ein Projekt am Institut für E-Beratung der TH Nürnberg. [ Webseite trinetz.de ] [ Referenzen zu Übergangsmanagement […]

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Pflegende Angehörige

Mit dem Projekt „Online-Support für pflegende Angehörige in Bayern – Entlastung durch Gleichbetroffene und Experten zur Sicherung der häuslichen Pflege insbesondere bei Demenzerkrankungen“, kurz OSpA, startete 2016 ein neues Projekt am Institut für E-Beratung der TH Nürnberg. [ Webseite OSpA ] [ Referenzen zu Krisenintervention ] [ Referenzen zu Projektentwicklung ] Publikation Zauter, Sigrid; Feil, Monika & Reindl, Richard (2019): Onlinesupport für pflegende Angehörige (OSpA). Entlastung durch Gleichbetroffene und Experten zur Sicherung der häuslichen Pflege insbesondere bei Demenzerkrankungen. Abschlussbericht. Nürnberg: […]

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Onlineschlafberatung

Im Projekt wurde ein internetgestütztes Programm entwickelt, das zur Prävention von Schlafstörungen eingesetzt werden kann und verhaltensorientierte Bausteine zum besseren Umgang mit Schlafproblemen enthält. Neben einem Selbsttest zur ersten Einschätzung von Schlafstörungen, einem Schlaftagebuch zur Kontrolle der Schlafeffizienz, setzt das Programm wesentlich auf eine individualisierte Onlineberatung, die Hilfe und Unterstützung bei der Verbesserung der Schlafeffizienz leisten und zur Verminderung der Symptome des SWD beitragen kann. [ Webseite Onlineschlafberatung ] [ Referenzen zu Projektentwicklung ] [ Referenzen zu IT-Coaching ] [ […]

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Onlineberatung

Das Institut für E-Beratung der Fakultät Sozialwissenschaften der Technischen Hochschule Nürnberg bündelt Projekte, Expertenwissen und Aktivitäten elektronisch vermittelter Kommunikation im psychosozialen Beratungsbereich. Über die textgebundene Onlineberatung hinaus beschäftigen wir uns mit weiteren Formen internetbasierter Beratungsleistungen, wie z.B. videogestützte Formate oder Gesundheitscoaching via Smartphone. Das Institut widmet sich folgenden Aufgaben: Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten rund um die Onlineberatung Fort- und Weiterbildung zu zertifizierten Onlineberater*innen Beratung und Projektmanagement bei der Implementierung von Onlineberatung Einführung von Studierenden der TH Nürnberg in das […]

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Nachbarschaftshilfe, Generationenwohnen

NÜRNBERGER WEG Im Rahmen des Modellprogramms “Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen” entsteht in Nürnberg St. Peter das Modellprojekt “Nürnberger Weg”. Ausgehend von verschiedenen Projekten gemeinschaftlichen Wohnens mit gegenseitiger Hilfe wird ein Projekt- und Trägerübergreifendes Netzwerk aufgebaut, das die häusliche Gesamtversorgung in den Bereichen Haushalt und Pflege gewährleistet. [ Flyer Nuernberger Weg ] [ Referenzen zu Projektentwicklung ]

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Persönliches Budget

Übergänge gestalten, individuelle Lösungen finden. Das Persönliche Budget ermöglicht Menschen mit Behinderung oder einer chronischen Erkrankung Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Die Empfangsberechtigten können im Rahmen der vereinbarten Kriterien und Auflagen selbst entscheiden, wann und in welchem Umfang Dienstleistung oder Unterstützung in Anspruch genommen werden und dies aus dem persönlichen Budget bestreitet. [ Webseite ] [ Referenzen zu Übergangsmanagement ] [ Referenzen zu Krisenintervention ]

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Anschwung

Anschwung für frühe Chancen ist ein bundesweites Serviceprogramm für den Aus- und Aufbau 600 lokaler Initiativen für frühkindliche Entwicklung bis Ende 2014. Das gemeinsame Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) unterstützt lokale Initiativen dabei, Antworten auf ihre individuellen Fragen zur Verbesserung der Kindertagesbetreuung zu finden. Die verantwortlichen Akteure vor Ort planen, wie eine umfassende, individuelle Begleitung aller Kinder aussehen kann und wie man sie gestaltet. Dabei sollen bereits vorhandene […]

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